Hallo meine lieben Schneeflöckchen ... gut, diese Anrede sollte ich mir wohl schätzungsweise für April sparen, wenn dann möglicherweise tatsächlich mal Schnee liegt. Sei's drum.
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| Gut, dass Blogger Fotos mit einem Klick größer macht. Versucht's mal! |
Gestern dachte ich mir, dass es an der Zeit wäre, das Stativ und den Fernauslöser zu testen, die mir der Weihnachtsmann netterweise unter den Baum legte. Nun, was das Stativ anbelangt, war alles wunderbar. Jedoch ist der Fernauslöser leider nicht mit meiner Kamera kompatibel, wie ich einige Stunden des Handbuch-Blätterns später fertstellte. Ärgerlich. Ich versuchte dennoch, meiner ursprünglichen Intention nachzugehen und meinen fabelhaften Lieblingspullover abzulichten, den ich mir selbst zu Weihnachten schenkte.
Es handelt sich hierbei um diesen wunderbar kuscheligen
Strickpullover von mint&berry. Er ist angenehm locker Oversize und trägt sich meiner Meinung nach am besten über den klassischen H&M-Jersey-Minis und Leggings (Anmerkung: da ich allerdings seit Jahren keine Hosen jenseits der Jogging-Variante anhatte, kann ich da aber auch nicht viel Gegenteiliges berichten).
Leider machten mir das fehlende Tageslicht und der nun doch nicht verfügbare Fernauslöser die Sache nicht gerade einfach. Mal ganz abgesehen davon, dass ich seit längerem keine Selbstportraits jenseits der Smartphone-Kamera mehr gemacht habe. Ich sehe da noch viel Verbesserungspotential und verspreche hoch und heilig, dass ich daran arbeite, Bilder zu machen, auf denen man die entsprechenden Kleidungsstücke auch tatsächlich sieht. Idealerweise bei Tageslicht. Also, falls das überhaupt jemanden interessiert.
Und sonst so? Zum Wochenrückblick.
* Die
Weihnachtsgeschenke, die ich mir von der Familie nachschicken ließ, kamen bei mir an - das Auspacken war ein wenig wie ein zweites Fest - ich habe 2013 so viele wunderbare Sachen bekommen.
* Im Zuge dessen war ich schwer damit beschäftigt, glückselig auf dem
Mini-E-Piano zu klimpern, das mir mein Freund am 24. überreichte. Nachdem ich nun 2,5 Jahre von meinem Klavier getrennt bin, macht mich diese Möglichkeit überglücklich. 49 Tasten!

* So einige Zeit habe ich auch damit verbracht, mich über meinen
Laptop zu ärgern, auf dem ich inzwischen mehrere, für mich wichtige Programme nicht mehr installieren kann. Der darf noch nicht in den Ruhestand, er muss noch eine Weile aushalten.
* In meinem
Russisch-Kurs lernte ich diese Woche, wie ich ausdrücken kann, dass meine Französisch-Kenntnisse miserabel sind. Nützlich!
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Gelesen:
An dieser Stelle werden sich in nächster Zeit wohl vermehrt ältere Werke finden, da ich meinen Kindle aktuell mit vielen kostenlosen E-Books gefüllt habe, die meist um 1900 angesiedelt sind. Weil ich unter anderem Literaturwissenschaft studiere, ist das auch in dieser Hinsicht ganz nützlich.
Alfred Henschke - Deutsche Literaturgeschichte in einer Stunde. Von den ältesten Zeiten bis zur Gegenwart. (1922) - Oder auch:
Das vielleicht schwülstigste Buch über Literatur in diesem Sonnensystem. Ich habe mich stellenweise arg damit gequält, dass die Beschreibungen so krampfhaft verkünstelt sind, da jemand hier offenbar unbedingt sein eigenes Schriftstellertum raushängen lassen musste. Dennoch ist gerade dieser Pathos - wohl entgegen seiner Intention - stellenweise ungemein unterhaltsam.
Lew Tolstoi - Die Kreutzersonate. (1890) - Oder auch:
Die Gesellschaft ist verkommen und nur die Keuschheit kann uns retten. Trotz unübersehbar geschwungener Moralkeule sehr angenehm zu lesende, interessante Erzählung über den Mord eines latent aufbrausenden Mannes an seiner Frau - nur beim Nachwort hat's mich dann doch gegruselt.
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Gehört:
LastFM, super Sache. Wer hier irgendeinen Zusammenhang zwischen den Interpreten findet, bekommt von mir einen virtuellen Keks.
Ich wünsche euche einen guten Start in die neue Woche!